SBB

Weichen falsch gestellt

Zu wenig Investitionen in die Infrastruktur und zu teures Personal: Die Schweizerischen Bundesbahnen sind in einem bedenklichen Zustand.

Von Florian Schwab

Unter den Staatsbetrieben sind die SBB das Lieblingskind der Politik. Das konnte man auch im letzten Dezember beobachten, als es um die Aufstockung des Bundesbeitrags an die Infrastruktur ging. Praktisch diskussionslos genehmigten die eidgenössischen Räte zusätz­liche Mittel aus dem Bundeshaushalt im Umfang von 2,4 Milliarden Franken für den Zeitraum von 2016 bis 2020 an die SBB und an die Privatbahnen. Total werden die Bahn­betreiber in diesem Zeitraum 24,8 Milliarden Franken vom Steuerzahler erhalten, sei es aus dem erwähnten Bundesbeitrag oder aus den zweckgebundenen Einnahmen des...

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