Parteien

Rotes Mobbing

Die Zürcher Sozialisten sind schlechte Demokraten. Das zeigt der Fall Mario Fehr.

Von René Zeller


Eigentlich ist Mario Fehr ein Glücksfall für die Sozialdemokraten. Der gewesene Adliswiler Lokalpolitiker, Kantonsrat und Nationalrat sitzt seit 2011 in der Zürcher Regierung. Er spricht die Sprache des Volkes, baut Brücken über Parteigrenzen hinweg, politisiert ohne ideologische Scheuklappen. Diese Qualitäten werden geschätzt. Fehr erzielte in den Regierungswahlen vor sechs beziehungsweise zwei Jahren Glanzresultate.

Kurzum: Mario Fehr ist ein archetypischer Exekutivpolitiker, der sich in den Dienst des Kollegiums stellt, kompromissbereit ist und die Welt nicht nur durch ...

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