Freie Wahlen und böse Buben

Wahlbeeinflussung ist ein normales Mittel von Grossmachtpolitik. Eine wissenschaftliche Untersuchung belegt, dass Eingriffe in demokratische Wahlen von aussen häufig vorkommen. Etwa jede neunte sogenannt freie Wahl der Nachkriegszeit wurde manipuliert.

Von René Zeyer

Was den freien Westen und alle Staaten, die sich der Demokratie verschrieben haben, von Unrechtsregimes unterscheidet, ist die Abhaltung von freien Wahlen. Auch wenn da unterschiedlich gefüllte Wahlkampfkassen und Heerscharen von Spezialisten bei der Beeinflussung der öffentlichen Meinung eine Rolle spielen: ­Immerhin entscheidet hier der Stimmbürger, souverän und unbeeinflusst von aussen. Ausser – wie es bei den US-Wahlen vermutet und bei den bevorstehenden Urnengängen in Frankreich oder Deutschland befürchtet wird – böse Buben wie die Russen mischen sich ein und versuchen, den...

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