Exklusives Geschnatter

Hauptstadtmedien und Politik pflegen überall ein symbiotisches Verhältnis. Donald Trump räumt mit der Kungelei auf. 


Von Wolfgang Koydl

Ein Feind des amerikanischen Volkes sind die Medien in den USA nicht, sie sind 
der Feind des amerikanischen Präsidenten. Leider scheinen beide von einem gewissen Grössenwahn erfasst: Verwechselt sich Donald Trump mit dem ganzen Volk, glauben die ­Medien, für die gesamte öffentliche Meinung zu sprechen.

Im Wahlkampf letztes Jahr hatten sich 
nur 20 Zeitungen für Trump als Präsident ausgesprochen. 243 Print-Medien hingegen drückten Hillary Clinton die Daumen. Beim Fernsehen sah es nicht anders aus. Dass sich an dieser Voreingenommenheit nichts geändert hat, ist unüberseh...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe