Wirtschaft

Busers Glück

Seit Bankiers nur noch «Banker» sind, will die Branche nur noch eines: nicht anecken. Umso dankbarer muss man Peter Buser sein, der nicht nur aus dem Geldverdienen eine Kunst macht.

Von Andreas Urs Sommer

So heterogen wie das Leben selbst: Peter Buser. Bild: Johannes Ehn

Trimbach im Kanton Solothurn – ein Ort für hochfliegende Träume? Dort wurde Peter Buser 1937 in kleinbürgerliche Ver­hältnisse hineingeboren, die nicht dazu angetan waren, solche Träume zu verwirklichen, zumal, wenn man wie Buser nicht die Möglichkeit hatte, das Gymnasium zu absolvieren. Wer würde da nicht bescheiden werden und seine Träume nach und nach der Wirklichkeit opfern? Zunächst sah es ganz danach aus – der junge Buser wurde Primarlehrer und hätte sich ein genügsames Glück sichern können, umspielt von Franz Schuberts elegischer ­Musik, der er sich schon früh in ...

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