Volksfeind

Nero lässt grüssen

Trump ist kein zweiter Hitler. 
Warum macht er es seinen Gegnern so leicht, ihn in dieses Licht zu rücken?


Von Wolfgang Koydl

Man kann nicht sagen, dass der neue amerikanische Präsident ein Meister des klaren Wortes ist. Vieles von dem, was er sagt und twittert, ist konfus, widersprüchlich oder faktenfrei. Eines kann man allerdings nicht bestreiten: Donald Trump ist ein Freund des direkten Wortes. Die Kunst der verklau­sulierten Formulierung geht ihm genauso ab wie Taktgefühl und die Fähigkeit für kleine, fromme Lügen, die als Schmiermittel gesellschaftlicher und politischer Kommunikation von anderen Politikern eingesetzt werden. Er spricht aus dem Bauch heraus und verkündet alles mit dem Megafon.

Schändl...

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