Kriminalität

Popanz Menschenhandel

Der weltweite Kampf gegen die angebliche Zwangsprostitution 
ist ein Produkt des amerikanischen Justizsystems. Empirische 
Befunde für Menschenhandel finden sich kaum.

Von Martin Killias


Die USA haben ein für uns schwerverständliches Justizsystem. Vor allem das Unmittelbarkeitsprinzip wird dort auf die Spitze getrieben – wer immer vor Gericht etwas beweisen muss, hat schlechte Karten, wenn «seine» Zeugen dort nicht erscheinen oder nicht aussagen wollen. Der Schweizer Öffentlichkeit wurde das beim Strafprozess gegen den UBS-­Kadermann Raoul Weil bewusst, der in Florida verzweifelt – und erfolglos – versuchte, die Aussagen seiner ehemaligen Kollegen und Vorgesetzten in den Prozess einzuführen. Solchen Schwierigkeiten bei der Beweisführung ist es zuzuschreibe...

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