Intern

Es gibt wenige Schauspieler, die eine so breite Palette von Rollen gefüllt haben: Von der Klamotte («Obelix») über historische Klassiker («Cyrano de Bergerac») bis zum avantgar­distischen Streifen («Hélas pour moi») hat Gérard Depardieu in über 170 Filmen die Hauptrolle gespielt. Redaktor Alex Baur ­hatte die Gelegenheit, den französischen Weltstar, der auch aus­serhalb der Kinos immer wieder für Furore sorgte, in Sitten zu treffen. Das Thema Film haben die beiden ­indes nur gestreift. Während des mehrstündigen Treffens im privaten Kreis ging es nur um ­eines: den Walliser Wein. Seite 49


Er ist ein prononcierter Kritiker des britischen Kolonialismus und verbringt einen Teil des Jahres in seinem Heimatdorf am Fuss des ­Himalaja. Doch der anglo-indische Denker Pankaj Mishra, den Weltwoche-Redaktor Wolfgang Koydl in seinem Studio in Nordlondon besuchte, ist eng verbunden mit dem britischen Establishment: Seine Frau ist die Tochter eines Barons und eine Cousine von Ex-Premier David Cameron. Im Interview spricht Mishra über sein neues Buch «Zeitalter des Zorns», in dem er den Ursachen für unsere aus den Fugen geratene Welt nachspürt. Seite 38


Das Superwahljahr 2017 nimmt Fahrt auf. In Deutschland schiebt sich Martin Schulz in ­Position (Wahltermin: 24. September). In Frankreich schiesst mit Emmanuel Macron ein junger Stern auf am Horizont. Er gilt zur Stunde als Mann mit grossen Chancen fürs Präsidentenamt (Wahltermin: 23. April), wie Jürg Altwegg in seinem Porträt schreibt. Seite 42


In den Niederlanden dominieren Geert Wilders und seine nationalkonservative Freiheitspartei seit Herbst die Umfragen für die Parlamentswahlen am 15. März. Mit dieser Ausgabe startet die Weltwoche eine lockere Serie über den Machtkampf in den Niederlanden. Den Reigen eröffnet der renommierte Publizist Ian Buruma, der von linker Warte den Aufstieg Wilders vom Spross eurasischer Vorfahren zum Vorkämpfer des «Patriotischen Frühlings» in Europa schildert. Seite 44


Dutzende von Fans drängten sich in der Konzertpause um die Musiker, es war kein Durchkommen mehr, alle wollten ein Autogramm und ein Bild von ihren Idolen. Die Rede ist nicht von einem Popkonzert für Teenager, sondern von den Calimeros aus Uetendorf BE. Die Schlagerband existiert bereits seit vierzig Jahren – erst vor kurzem ist ihr aber der Durchbruch in Deutschland gelungen. Heute gehört das Trio zu den beliebtesten Formationen der boomenden Schlagerbranche. Kulturredaktor Rico Bandle hat das Trio zu einem Konzert im Ruhrgebiet begleitet. Für viele der meist älteren Fans sind die Calimeros nicht bloss sympathische Musiker, sondern überlebenswichtige Wärmestrahler in schweren Zeiten. Seite 52


Die letzten sieben Jahren berichtete Kurt Pelda aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Nun wechselt er zum Zürcher Tages-Anzeiger. Wir freuen uns, dass Weltwoche-Journalisten auch andere Redaktionen verstärken, und wünschen Kollege Pelda viel Erfolg. Unsere Tür bleibt offen. In ­dieser Ausgabe erscheint sein vorletzter Artikel, eine Bestandesaufnahme zur Migration. Seite 26

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