Kommentar

Sympathisch in die Verlustzone

Die doppelte ­Staatsbürgerschaft ist beliebt. 
Doch was einst den Interessen der Auslandschweizer diente, wird im Zuge der Masseneinwanderung zur Belastung.

Von Philipp Gut

Hört man sich vor der Abstimmung über die erleichtere Einbürgerung an Stammtischen und anderen Kristallisationspunkten der politischen Debatte um, wird häufig Kritik an der Möglichkeit einer doppelten Staatsbürgerschaft laut. Diese wird unter anderem dafür verantwortlich gemacht, dass die Zahl der Einbürgerungen in den letzten anderthalb Jahrzehnten so stark zugenommen hat. Was ist davon zu halten?

Es scheint doch sympathisch, dass man zwei oder mehreren Nationen angehören kann. Der praktische Nutzen liegt auf der Hand. So gibt es etwa immer mehr binationale Ehen, und da ist...

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