Mobilität

«Leuthards Tesla ist reine Imagepflege»

Amag-Chef Morten Hannesbo führt sein Unternehmen durch bewegte Zeiten. Er sagt, welche ­Auswirkungen die VW-Abgas-Affäre hat, warum wir noch lange mit Verbrennungsmotoren herumfahren werden und warum für ihn das Rennvelo die grösste Freiheit bedeutet. 

Von Martin Spieler

Morten Hannesbo ist seit 2009 Chef der Amag, des grössten Autohändlers der Schweiz. 1945 von Walter Haefner gegründet, kommt die Amag als Generalimporteur mit ihren Marken VW, Audi, Seat, Skoda auf einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Franken. Hannesbo ist in Dänemark aufgewachsen. Nach einer Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann war er für Toyota und Nissan in Dänemark tätig. Bis 2007 war er Geschäftsführer von Ford Schweiz.


Herr Hannesbo, auf Facebook gehören Sie zu den aktivsten Schweizer Managern. Was bringt Ihnen das? Ich verwende Facebook i...

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