Es war einmal 
in Paris

Den Nachruhm fördert nichts so nachhaltig wie ein früher Tod. Allenfalls das Gegenteil: dass einer zu Lebzeiten zur Legende wird, so dass er für die Nachgeborenen unmerkbar aus dem realen Leben in die Erinnerung gleitet. Für Larry Young, den vielleicht bedeutendsten Organisten des Jazz (mit Orgel ist in diesem Fach nicht das Kircheninstrument gemeint, sondern die vergleichsweise triviale Hammond B3), geboren in Newark 1940, gestorben 1978, gilt weder das eine noch das andere. Das mag der Grund dafür sein, dass noch heute nur eine relativ kleine Insider-Gruppe weiss, auf welch aufregend...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe