Gnadenlos sachlich

Mit ihrem Engagement für die Unternehmenssteuerreform III treibt SP-Regierungsrätin Eva Herzog 
­ihre Partei zur Weissglut. Die Basler Finanzdirektorin nimmt auf niemanden Rücksicht, wenn sie von etwas überzeugt ist. Eine verkappte Bürgerliche ist sie dennoch nicht.

Von Alex Reichmuth

Bern im Jahr 2021: Das Parlament wählt Eva Herzog zur Nachfolgerin von Simonetta Sommaruga. Vor zwei Jahren zog Herzog nach fast fünfzehn Jahren als Basler Finanzdirektorin in den Ständerat ein. Ihre Nomination für die Landesregierung wurde in ihrer Partei vom Murren einiger Genossen begleitet. Die SP-Spitze kam an Herzog aber schlicht nicht vorbei. Sie gilt als erfahren und erfolgreich. Und spätestens seit ihrem Wechsel auf die ­nationale Bühne ist Herzog auch in Bern bekannt – im Gegensatz zu 2010, als sie erstmals kandidierte, dann aber als «Eva wer?» unterging. Doch nun wurde...

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