Exportartikel Humanität

Das aussenpolitische Alltagsgeschäft ist mühsam und langweilig. Spektakuläre Aktionen 
garantieren Schlagzeilen und einträgliche Pöstchen.


Von Christoph Mörgeli

Das Aussendepartement prüft gegenwärtig nicht etwa die Wiedereröffnung der Schweizer Botschaft in der syrischen Hauptstadt. Entstehen soll in Damaskus vielmehr «ein Büro für humanitäre Hilfe». Während unsere Alltags­diplomatie unter einer beträchtlichen Last bei der Betreuung von (Ausland-)Schweizern und Unternehmen ächzt, fliessen die Bundesmittel zunehmend ins weite Feld der «Humanität» – um dort ergebnislos zu versickern. Damit folgt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) eilfertig der Betroffenheitsrhetorik seines Vorstehers Didier Burkha...

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