Showdown am Piz Nair

Von den Zeiten, als eine mysteriöse Nebelbank die Organisatoren in die Knie zwang, die Männer noch 71 ­Sekunden ­schneller fuhren als die Frauen und die Schweizer einfach nicht mehr siegen wollten: die prägendsten ­Anekdoten, Glücks- und Schicksalsmomente der vier Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz.

Von Martin Born

Es ist eine gewagte Entscheidung des Interna­tionalen Skiverbands (FIS), Männer und Frauen auf der gleichen Piste am Piz Nair auf die Abfahrt zu schicken. Doch sie garantiert einen speditiven Ablauf dieses ersten Rennens der alpenländischen «FIS-Wettkämpfe» von 1934 mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus sechzehn Nationen. Für die Männer scheint die Strecke etwas einfach, für die Frauen zu lang. Zudem ist der Starthang steil und vom Nordwind eisiggefegt, so dass ­einige der Fahrerinnen die Textilbremse zu ­Hilfe nehmen müssen. Die Schweizerinnen gehören nicht dazu. Sie sind ta...

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