Unternehmen

«Scheitern ist in Israel kein Makel»

Den Schweizer Investor Daniel Gutenberg zieht es immer mehr 
nach ­Israel als ins Silicon Valley. Weshalb das so ist und welche Rolle 
die ­Armee punkto Innovation spielt, erklärt er im Interview.

Von Pierre Heumann

Daniel Gutenberg (50) zählt in der Schweiz zu den wichtigsten Investoren im Hightech-Sektor. Der Zürcher ist seit 2003 Partner bei Venture Incubator. In den 1990er Jahren war er vor allem im Silicon Valley unterwegs, um neue Investitionsmöglichkeiten aufzuspüren. Jetzt aber hält er sich öfter in Israel auf. Er hat sich da unter anderem bei den Firmen Mobileye, Orcam und Flytrex engagiert.


Herr Gutenberg, lange Zeit haben Sie vor allem im Silicon Valley nach neuen Technologien gesucht. Jetzt reisen Sie öfter nach Israel als nach Kalifornien. Weshalb ist Israel...

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