Trump-Verblödung

«Kann ihn jemand erschiessen?»

Prominente und Journalisten geben ihre Abscheu gegenüber 
Donald Trump hemmungslos zum Besten. Mordaufrufe und
Nazi-Vergleiche sind schon fast normal geworden.



Der Bann ist gebrochen. Geht es um Donald Trump, sind sämtliche Regeln des Anstands und des guten Geschmacks ausser Kraft gesetzt. Genau die gleichen Leute, die die geringste verbale Grenzüberschreitung von rechts reflex­artig anprangern, schiessen hemmungslos gegen den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Namhafte Publizisten ­kokettieren mit Trumps Ermordung, Popstars wollen gleich das ganze Weisse Haus in die Luft sprengen, Hitler-Vergleiche gehören schon fast zum guten Ton, ­spätestens seit ­sogar Papst Franziskus einen solchen bemüht hat. Eine kleine Auswahl ...

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