Der letzte Zug von Grösse

Sporthistoriker Ed Smith beschrieb vor ein paar Jahren in der ­Weltwoche Roger Federers ­Karriereherbst. Noch immer ist er fasziniert von der Genialität dieses «natürlichen Aristokraten» aus der Schweiz.

Von Ed Smith

Vor drei Jahren schrieb ich in einem Artikel in diesem Magazin, «Federer zu erleben, ist reicher, komplexer und emotionaler als all die anderen Sportereignisse, die ich gesehen habe, zusammengenommen».

Obwohl mein sportlicher Hintergrund ein anderer ist – ich spielte in Grossbritannien dreizehn Jahre lang professionell Cricket –, war es ein Tennisspieler, Roger Federer, der mir zeigte, was Sport kann. Wenn ich versuche, mir das künstlerische und ästhetische ­Potenzial von Sport vorzustellen, macht ­Federer das Bild grösser. Wenn ich Argumente für den Sport suche, nehme ich...

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