Über die Tiere herrschen

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

12.12.2017|19:00 Uhr

Spycher. Danke für die 'Blumen'. Bibelfest bin ich keineswegs, hatte aber mal Relegions- und Konfimandenunterricht. Im übrigen muss man nur das NT lesen, um den Unsinn ad absudum zu führen, den Herr Pfarrer hier leider loslässt. Tierisch, ha, ha, ha. Was die Flora und Fauna anbelangt, bin ich bei Ihnen. Die ist Betontheoliogiediametral, aber nicht 'menschenrechtlich', aber immer wieder neu. Komisch, nicht?

Markus Spycher

11.12.2017|12:28 Uhr

@Selk. Ich bin alles andere als bibelfest, lieber Selk. Aber weil sich der homo sapiens als die Krone der Schöpfung versteht, meine ich, mit den 'Geringsten' seien auch Tiere, nicht bloss Menschen gemeint. Und wenn wir schon beim Thema "Nähe von Geschöpfen" sind: Der Dichter Gottfried Benn hat in einem seiner Gedichte die Schönheit einer Blume gezeigt, die im Maul eines hässlichen, verstorbenen Säufers zu mindest noch eine Weile weiterlebte. Umarmen Sie doch einmal einen Baum, anstatt ihn umzusägen.

Rainer Selk

10.12.2017|13:26 Uhr

M.Spycher. Wer ist mein Nächster, denn es heisst im NT 'Deinen Nächsten', nicht alle Nächsten. 'Mitmenschen' im Irgendwo sind nicht gemeint! Wenn Christus von 'einem seiner Geringsten' sprach, gibt es auch 'Geringste' die weder sein sind, noch zu ihm gehören wollen. Wie man eine 'Schwester' oder 'Bruder' in Christo wird, ist im NT erklärt. Die Politik verdreht diese Begriffe sozialistisch ausdehnend auf die ganze Welt, mit parallelen Schuldunterstellungen, Finanz- + Soldaritätsforderungsfolgen. Die EU 'bastelt' am MWO Weltscheinglauben, fernab von NT Grundlagen + die Ökumente bastelt mit.

Markus Spycher

08.12.2017|11:53 Uhr

"Was ihr einem meiner Geringsten getan, das habt ihr mir getan." Sie werden sicher wissen, wo das steht, Herr Pfarrer.

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