Berlusconisierung von links

Politiker schlagen Alarm: Konservative Millionäre kauften Zeitungen und gefährdeten 
damit die Demokratie. Dabei investieren in der Schweiz auch linke Millionäre viel Geld in ihnen 
wohlgesinnte Medien. Womöglich sogar mehr als ihre rechten Kontrahenten.

Von Rico Bandle

Lähmende Wirkung: Basler Tageswoche. Bild: zVg

Ein Gespenst geht um in der Schweiz. Es heisst «Berlusconisierung». Der frühere SRG-Generaldirektor Roger de Weck brauchte den Begriff, wenn er die Bedeutung des gebührenfinanzierten Radio- und Fernsehens hervorheben wollte. Erst kürzlich warnte SP-Frak­tionspräsident Roger Nordmann davor. Und in unzähligen Zeitungskommentaren rund um die «No Billag»-Initiative ist darüber zu lesen. «Berlusconisierung», das bedeutet, dass ein reicher Mann mit politischer Agenda Medienunternehmen aufkauft, um die eigene Ideologie zu verbreiten. So wie das Silvio Berlusconi in Italien gemacht hat...

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