Migration

Osteuropa liegt in Afrika

Der Bundesrat will EU-Staaten 
mit 200 Millionen Franken beim Flüchtlingsproblem helfen. 
Was meint er damit?

Von Hubert Mooser

Man hatte es bereits geahnt: Wie erwartet, verkündete Bundespräsidentin Doris Leuthard nach dem Treffen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker letzte Woche, die Schweiz werde einen neuen Erweiterungsbeitrag an die dreizehn EU-Staaten in Osteuropa leisten. 1,1 Milliarden Franken werde man wie bisher zum Abbau der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten den EU- Mitgliedstaaten im Osten bereitstellen. 200 Millionen sollen, so Leuthard, dem Bereich Migration gewidmet sein. Sie stünden allen EU-­Staaten offen, ­betonte die CVP-Magistratin. Das klang gut, besonders in den Ohre...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe