Ausland

Trump hält die Stellung in Asien

Präsident Trump hat in Asien die Grundlagen seiner Strategie erläutert und die Allianz mit Japan zementiert. Den südostasiatischen Partnern sicherte er bedingte Unterstützung zu.

Von Hansrudolf Kamer

Sad! Ivanka is not coming to China», twitterte ein chinesischer Journalist vor der Ankunft des amerikanischen Präsidenten in Peking. Die «First Daughter» musste zu Hause bleiben, weil sonst wieder von Vetterliwirtschaft die Rede gewesen wäre. Trump ist aber in Asien, in China und Vietnam vor allem, ­populärer als in Washington. Das hat wohl mit seiner kantigen Persönlichkeit zu tun, die dort gut ankommt.

So oder so war es nicht erstaunlich, dass der zwölftägige Fernost-Trip von den üblichen Verdächtigen – der New York Times und dem Economist etwa ...

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