Medien

Ende eines geistigen Zweikampfs

Wer ist die wichtigste nationale Zeitung? Ein jahrzehntelanges Duell ist entschieden. 


Von Kurt W. Zimmermann

Erste Regel: Wenn Journalisten die Kontrolle verlieren, dann verlieren sie die Kontrolle über die Worte.

Das konnte man gut beobachten, als der Tages-­Anzeiger kürzlich die NZZ niedermachte.

Die NZZ, so schäumte der Tages-Anzeiger, ­ stehe «deutlich rechts der Mitte». Sie habe ­einen «Rechtsdrall». Sie beschäftige «rechtslastige Autoren». Als Folge davon würden «die ­Rechten klatschen», und es juble «die rechte Szene».

Der Ausdruck «rechts» fiel im Artikel des ­ Tages-Anzeigers zur NZZ ...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe