Kommentar

Quoten sind frauenfeindlich

Geschlechterquoten liegen im Trend. 
Doch die Firmen brauchen keine weiteren Regulierungen – und die Frauen keine staatliche Schützenhilfe.

Von Katharina Fontana

Geht es um Frauenquoten, sieht man ­wieder einmal, wie dehnbar der Begriff «liberal» geworden ist. Es sind Frauen wie die Bernerin Christa Markwalder, freisinnige ­Nationalrätin, die sich für eine Frauenquote bei Grossunternehmen und damit für neue wirtschaftliche Regulierungen ins Zeug legen. In der nationalrätlichen Rechtskommission hat Markwalder mit ihrem Antrag einen vorläufigen Sieg errungen: Das Gremium, in dem die Bürgerlichen notabene die Mehrheit stellen, will grossen börsenkotierten Firmen einen «Geschlechter-Richtwert» vorgeben.

Falsches Fanal

So solle...

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