«Paradise Papers»

Ankläger und Scharfrichter in einem

Die Medien als nützliche Idioten im Dienste unbekannter 
Krimineller.

Von René Zeyer

Kein Jahr vergeht ohne eine angebliche ­Grossenthüllung. «Offshore Leaks», «Swiss Leaks» und «Lux Leaks», «Panama ­Papers» und nun die «Paradise Papers». Die Süddeutsche ­Zeitung (SZ) scheint inzwischen die Lieblingsanlaufstelle von Datendieben zu sein, die ihre Beute gerne unter die Leute bringen möchten. Diesmal handelt es sich laut der SZ um 13,4 Mil­lionen Dokumente von zwei Off­shore-Dienstleistern und als Draufgabe um die Unternehmensregister von neunzehn sogenannten Steueroasen.

Die Wiederholung macht die neuste Enthüllung nicht besser, e...

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