Kommentar

Jihad wird Schweizer

Die Stadt Zürich will einen staatenlosen Mann 
einbürgern, der sich «Jihad» (heiliger Krieg) nennt. Geht von ihm 
ein Sicherheitsrisiko aus? Die Behörden blocken alle Fragen ab.

Von Philipp Gut

Der Mann steht ganz zuoberst auf der ­Liste der Einbürgerungen von «aus­ländischen, nicht in der Schweiz geborenen Personen». Jihad A. ist gemäss den Zürcher Stadtbehörden 1983 geboren, seine Nationa­lität ist nicht bekannt. «Staatenlos» heisst es im offiziellen Einbürgerungsentscheid, der kürzlich publiziert worden ist.

Der Fall wirft Fragen auf. Wurde der Mann unbekannter Herkunft auf den Namen Jihad – was so viel heisst wie «heiliger Krieg» – getauft? Oder hat er ihn sogar selbst gewählt? Geht von Jihad A. ein Sicherheitsrisiko aus? Hat er im Einbürgerungsve...

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