«Wollen Sie mein Hirn fühlen?»

Sie wollte Grossbritanniens erste Generalin werden. Dann kam ihr die Epilepsie dazwischen. Seither ­verärgert sie mit scharfer Zunge das halbe Land. Im Theater inszeniert man nun ihre Ermordung. Bühne frei für Katie Hopkins, die kontroverseste Frau jenseits des Ärmelkanals.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Nannos Fischer

31.10.2017|15:57 Uhr

There is a tough lady of ExeterWho drives all the creeps of the land vexed and vexeder.They would like to stick a knife in her visage,But for that alas lack the courage.So they will probably just throw a rusty axe at her.

Hans Baiker

30.10.2017|00:54 Uhr

Th.May fürchtet die Deutschen und ganz besonders die dt. Clique in Brüssel. "Der Brexit wird keinErfolg" ist deren Devise. Das macht sie anfällig für Fehler. K. Hopkins wäre die geeignete engere Beraterin. Corbyn hat den Weg der märchenhaften Versprechungen gewählt wie B. Sanders, was besonders bei der hirngewaschenen und arbeitslosen Jugend gut ankommt. Mit dem weichen Brexit bahnt sie ihm eher den Weg an die Macht. Wenn schon, sollte sie ihm dessen Misserfolg überlassen.

Margrit Zopfi

27.10.2017|20:00 Uhr

Welch mutige Frau! Sie erinnert mich an Oriana Fallaci, die ihre Wut nach dem Terroranschlag auf die Twintowers in New York und die schleichende Islamisierug in ihrem Heimatland Italien in ihren Büchern quasi "herausgeschrien" hat. Fallacis Leiden am Zeitgeist, der Feigheit und der Political Correctness unter Politikern und Kirchenvertretern hat allerdings mit zu ihrem frühen Tod geführt. Möge Frau Hopkins ihrem Land und uns allen noch lange erhalten bleiben!

Markus Spycher

26.10.2017|20:37 Uhr

I want you, Katie!

Brigitte Miller

26.10.2017|14:30 Uhr

Ein Hoch auf Sie, Frau Hopkins. Ich wünsche Ihnen ein langes Leben, dass Sie die Briten und andere nach lange ärgern können. Mutig sind Sie.

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No Billag: Die NZZ und die SRG.

Deutschland: Die ungeliebte Regierung in Berlin.

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