Politik

Fremdkörper Kohäsionsmilliarde

Der Schweizer EU-Erweiterungsbeitrag ist grundsätzlich zu ­hinterfragen. Soll man ihn als handelspolitischen Hebel einsetzen oder streichen? Ein Plädoyer für mehr Selbstbewusstsein.

Von Rudolf Walser

Herbert Scheidt Bild: zVg

Der Präsident der Schweizerischen Ban­kiervereinigung, Herbert Scheidt, fordert nicht nur ein selbstbewussteres Auftreten der Schweiz gegenüber der Europäischen Union. Er verlangt auch, einen allfälligen neuen Kohäsionsbeitrag unseres Landes an die EU von der Anerkennung der Äqui­valenz schweizerischer Finanzmarktregulierungen mit den EU-Regeln abhängig zu machen, wie er in der NZZ vom 14. September ausführte. Ersterem ist unumwunden beizupflichten, Letzteres steht jedoch in einem grösseren Zusammenhang. Zum einen haben nicht nur die Banken, die der Schweiz in der j...

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