Macrons Nulltoleranz

Der Terrorismus verändert Frankreich. Emmanuel Macron will den Flüchtlingsstrom in ­Nordafrika stoppen und abgewiesene Asylbewerber ausweisen – «unerbittlich». Es dürfe «keinen toten Winkel» geben, beschwört der Staatspräsident Polizei und Bevölkerung.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

01.11.2017|09:28 Uhr

In 500 cités sensibles in Frankreich wagt sich keine Polizei hinein. Die werden beherrscht vom afrikanisch-arabisch-muslimischen MOB. Diesen MOB gibt es auch schon in der Schweiz, in Basel, Genf, St.Gallen. Diese "Untergrundarmee" ist längst organisiert mit den von uns Weissen erfundenen Mobiltelefonen. In Minutenschnelle sind Banden an heissen Punkten und drohen bzw. bedrohen so wirksam, dass anständige Schweizer sich da nicht blicken lassen. Die Polizei wird zielgerichtet fertig gemacht und ist hilflos. Da kommt der Begriff des "racial profiling" gerade richtig. MERKE: SCHWARZE SIND IMMER UNSCHULDIG!!!!

Marc Dancer

26.10.2017|04:46 Uhr

Alles nur Worte! Frankreich mit ueber 10% Muslime und ganze Staedt in deren Hand ist laengst verloren. Dito England.

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No Billag: Die NZZ und die SRG.

Deutschland: Die ungeliebte Regierung in Berlin.

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