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Kommt jetzt die «Liste Pfister»?

Wie schätzen die Präsidenten der grossen Schweizer Parteien die spektakulären Verschiebungen nach den jüngsten ­Wahlen in Europa ein? Welche Lehren ziehen sie daraus?

Von Philipp Gut

Die Chefs der Bundesratsparteien beobachten die tektonischen Plattenverschiebungen in der europäischen Politlandschaft mit Inter­esse, aber nervös machen sie die krachenden Sensationen im Ausland nicht. Zu einzigartig ist das Schweizer Modell, als dass hier vergleichbare Ausschläge möglich wären in dem Sinn, dass ganze Traditionsparteien mit einem Schlag praktisch in der Bedeutungslosigkeit versinken und Neulinge von null auf hundert durchstarten. Dennoch studieren die Strategen der Schweizer Parteien die rasanten Entwicklungen in der Nachbarschaft genau.

Besonders spannend ist,...

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