Österreich

«Die EU ist viel zu westorientiert»

Erhard Busek hat schon vor vierzig Jahren für den Mitteleuropa-Gedanken ­gekämpft. Die Wahlerfolge der Nationalkonservativen geben dem früheren Wiener Vizekanzler recht. 
Er rät zu mehr Selbstbewusstsein gegenüber Berlin.

Von Andreas Unterberger

«Wir Österreicher sind nicht Deutschland»: Busek. Bild: Lukas Beck für die Weltwoche

Wenn sich Erhard Busek im Café des alt­­ehrwürdigen Wiener Hotels «Imperial» die Morgenzeitungen bringen lässt, hat das mehr als einen Hauch Altösterreich. So haben das auch vor über hundert Jahren österreichische Politiker getan. Und Ex-Politiker, die so wie Busek auch mit 76 Jahren noch begeistert an allen möglichen Fronten mitmischen.

Busek kommt aus der Österreichischen Volkspartei, für die er zwischen den siebziger und den neunziger Jahren viele Spitzenfunktionen ausgeübt hat, vom Wiener Vizebürgermeister bis zum Vizekanzler jener Koalitionsregierung, die Österre...

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