Politik

Zwei grosse Träume

China brauche Frieden, um seine gigantischen Herausforderungen 
zu bewältigen, sagt Henry Kissinger. Er habe «nie eine bessere Chance» gesehen als heute, eine stabile Weltordnung zu etablieren.

Von Urs Gehriger

Gemäss Henry Kissinger, dem besten Kenner Chinas in den USA, steht die Volksrepublik vor «zwei gewaltigen Herausforderungen». Erstens müsse sie ein ­signifikantes Reformprogramm durchlaufen, um ihren heute 1,4 Milliarden Bürgern eine wirtschaftlich stabile Zukunft zu gewährleisten. Zweitens sehe sich China «zum ersten Mal in seiner langen Geschichte von einem Land herausgefordert, das mit ihm auf Augenhöhe ist: den Ver­einigten Staaten von Amerika».

Diese Analyse mag aus westlicher Sicht überraschend klingen. Doch Kissinger erinnert daran, dass China «während Tausenden...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe