Zuckersüsse Millionendeals

Die Swisscom verhilft der SRG zu einem Freundschaftspreis für die Fussball-Übertragungsrechte. 
Ein Staatsbetrieb hilft dem anderen, möglicherweise zum Schaden ihrer nichtstaatlichen Aktionäre. 
Das zeigen Recherchen der Weltwoche. Die Verantwortlichen geben sich wortkarg.

Von Florian Schwab

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) macht munter Eigenwerbung 
mit der Botschaft, wie gross und günstig das Sportangebot auf ihren Kanälen sei: «Trotz den beschränkten finanziellen Möglichkeiten bieten die SRG-Sender so viel Sport wie kein anderer Free-TV-Sender in ganz Europa», ­jubelte die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt letzte Woche auf «SRG Insider», ihrer Internetsite für Informationen in eigener Sache, die sich vor allem an junge Leute richtet. Mit «beschränkten» Möglichkeiten sind die 51 Millionen Franken gemeint, welche die SRG jährlich im Du...

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