Felix Austria

Wenn Sebastian Kurz wie erwartet Österreichs neuer Kanzler wird, müssen sich Berlin und Brüssel 
auf einen starken und selbstbewussten Staatenblock in Mitteleuropa einstellen. Österreich-Ungarn meldet sich zurück.

Von Andreas Unterberger

Es war knapp vor den deutschen Bundestagswahlen. Ein Bierzelt voll mit 6000 CSU-Anhängern. Der gastgebende CSU-Landrat begrüsst Hauptredner Karl-Theodor zu Gutten-
berg freundlich, verweist auf die Wichtigkeit der bevorstehenden Wahlen und zeigt dann aber die weitaus grösste Begeisterung – «für Europas wichtigste Wahl: die von Sebastian Kurz in Österreich».

Absolut erstaunlich. Waren doch die Österreicher in Bayern bisher eher Objekte herablassender Witze – und jetzt diese Euphorie für den jungen Aussenminister.

Eine ähnliche Einstellung zeigte sich einige Monat...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe