Kommentar

Chaostage im Thurgau

Die Behördenwillkür im Fall des Bauern 
Ueli Kesselring geht weiter. Nun will das Thurgauer Veterinäramt 
sogar Pferde zwangsversteigern, die Dritten gehören.

Von Alex Baur

Enteignet: Ulrich Kesselring. Bild: Hervé Le Cunff für die Weltwoche

Während sich diese Zeilen im Druck befinden, werden auf Geheiss des Thurgauer Veterinäramtes voraussichtlich die 40 verbliebenen Pferde vom Hof des Bauern Ulrich Kesselring in Bern versteigert. Anders als vor zwei ­Monaten, als 93 Freiberger zu Discountpreisen verschleudert wurden (Weltwoche Nr. 36/2017, «Die Enteignung des Bauern Ueli K.»), soll es diesmal keine Lose und Höchstpreise mehr ­geben. Wenigstens in diesem Punkt haben die Behörden auf den Weg der Legalität zurück­gefunden – aber das ist auch schon alles.

Dabei gibt es vorweg ein praktisches Problem:...

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