Obamas langer Schatten

Barack Obama – der am stärksten polarisierende Präsident aller Zeiten – will nach Washington zurückkehren, um seiner Partei beizustehen. Ob sie auf ihn hören sollte, ist ­eine andere Frage.

Von Amy Holmes

«Feinde bestrafen, Freunde belohnen»: Obama. Bild: Pete Souza (The White House, zVg)

Präsident Donald Trump mag die politische Kriegführung via Twitter vorangetrieben und perfektioniert haben, doch inzwischen ist ein Konkurrent hinzugekommen.

Kurz nach Trumps Amtseinführung mel­dete sich Barack Obama mit seinem ersten post­präsidentiellen Tweet: «Hallo allerseits! Bin zurück unter meinem alten Benutzer­namen. Funktioniert der noch? Michelle und ich wollen kurz Ferien machen, dann geht’s wieder an die Arbeit.» War das ein Versprechen oder eine ­Drohung?

Mit 55 ist Obama keineswegs reif für den ­Ruhestand. Wie er dem New Yorker auf seiner...

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