Migration

Bern schaut weg

Bei neun von zehn Asylbewerbern steht die Identität nicht fest. Die Asylministerin bleibt untätig.

Von Philipp Gut

Die Zahlen, die Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) diese Woche in der Frage­stunde des Nationalrats präsentierte, lassen aufhorchen. Barbara Steinemann (SVP) wollte von der Asylministerin wissen, bei wie vielen Asylbewerbern die Identität zweifelsfrei feststeht. 2015 sei dies bei 4091 Personen der Fall gewesen, so Sommaruga. 2016 wussten die Behörden bei 2706 Asylbewerbern, wer sie wirklich sind.

Zur Einordnung: 2015, im Jahr der «Willkommenskultur», ersuchten mehr als 39 000 Personen um Asyl. Im Jahr darauf waren es etwas über 27 000. In beiden Jahren stand die Identit...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe