Initiativen

Jetzt erst recht

Das Parlament will die rekordhohen SRG-Zwangsgebühren 
nicht antasten. Nun kann die Schweiz über die Grundsatzfrage 
entscheiden.

Samuel Hofmann

Es ist keine Überraschung, dass sich die meisten Parlamentarier nicht mit dem mächtigsten und reichsten Medienkonzern im Land anlegen wollen, sind sie doch auf gute Beziehungen angewiesen, um in die für sie wichtigen Talksendungen eingeladen zu werden. Mit dem TV-Monopolisten darf man es sich nicht verscherzen. Auch umgekehrt dankt es die SRG den Leuten, die ihre Gebühren festlegen und eintreiben lassen, stets mit einvernehmlicher Freundlichkeit. Welcher Bundesrat fürchtet sich schon vor einer harten Recherche der SRG?

Diese unproduktive Einmütigkeit zu durchbrechen, ist eines ...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe