Gegendarstellung

Zum Artikel «In den Mund gelegt», erschienen in der Weltwoche Nr. 36/17:


Die Behauptungen in der Weltwoche, wonach der Tages-Anzeiger und die «Rundschau» des Schweizer Fernsehens dem Hass­prediger Abu Ramadan «interpretierend Worte in den Mund legten, von denen sie annehmen, sie würden ‹aus dem Kontext› hervorgehen», sind unwahr. Tatsache ist, dass die drei durch den Tages-Anzeiger und die «Rundschau» konsultierten Übersetzer unabhängig voneinander übereinstimmend übersetzt haben, dass Abu Ramadan Gott gebete...

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