Legenden

Eine Stilikone, Kamikaze und ein Baron

Kein Schweizer wurde je Formel-1-Weltmeister. Doch Jo Siffert und Clay Regazzoni fuhren sich mit ­Können, Leidenschaft und Charisma in die Geschichtsbücher.

Von Thomas Renggli

Am 29. Oktober 1971 stand die Zeit in Freiburg still. Es war der Tag, an dem Joseph «Seppi» Siffert zu Grabe getragen wurde. Die St.-Nikolaus-Kathedrale war bis auf den letzten Platz gefüllt, 50 000 Menschen wollten vom Rennfahrer Abschied nehmen. Die Freiburger Nachrichten schrieben von der «grössten Trauerfeier, die das Land je gesehen hatte – ein Menschenmeer umlagerte den Platz vor der Kirche». Während der Beisetzung auf dem Friedhof St. Leonhard sprach Sifferts enger Freund Père Duruz: «Wo das Risiko ist, ist auch der Tod. Aber wo kein Risiko ist, gibt es auch k...

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