Formel 1

Arrosto di manzo und ein rotes Fahnenmeer

Beim legendären Grossen Preis von Italien in Monza gewährte mir der Schweizer Rennstall Sauber ­einen Blick hinter die Kulissen. Der technische und logistische Aufwand für die knapp zwei ­Rennstunden ist gigantisch. Die Stars der Szene sind zum Greifen nah.

Von Philipp Gut

Der Mythos dröhnt, von weitem hörbar, aus ­einem historischen Park: Der Autodromo Na­zionale Monza ist von alten Bäumen umsäumt und an normalen Tagen ein Naherholungs­gebiet für Einheimische. An diesem Sonntagmorgen Anfang September herrscht Ausnahmezustand im sonst verschlafenen Städtchen nördlich von Mailand. Bereits am Vormittag drängen Zehntausende Zuschauer unter dem alten Torbogen in den Parco di Monza zur Rennstrecke, darunter viele Schweizer. Es läuft der Porsche-Supercup, und um 14 Uhr soll der Gran Premio d’Italia starten, eines der ältesten und berühmtesten Formel...

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