Vorwärts in den Einheitsstaat

Jean-Claude Juncker verspürte Rückenwind, aber seine Vision von einem einheitlichen Europa 
wird die Krise nicht lösen, sondern die Fliehkräfte eher noch verstärken.


Von Wolfgang Koydl

Man kann von Glück sagen, dass EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker nicht noch mehr Sprachen spricht und auf die Verwendung seines heimischen lëtzebuergeschen ­Idioms verzichtete. So hangelte er sich lediglich auf Deutsch, Englisch und Französisch durch seine Rede zur Lage der Europäischen Union – ein wenig wie der Conférencier im Film «Cabaret», recht sinister, doch weniger unterhaltsam.

Willkommen, bienvenue, welcome in der ­schönen, neuen Euro-Welt des Jean-Claude ­Juncker: Ein Volk, ein Re . . . Pardon: eine Schengen-Zone, eine Währun...

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