Karrieren

Tollkühn dem Himmel entgegen

Mit ihrer lebensgefährlichen Nummer war ­Elizabeth Bauer-Nock 
in den 1950er Jahren die Attraktion im grössten Zirkus der USA. 
Danach baute sie mit ihrem Mann ein Unterhaltungsimperium auf. Nun ist die Schweizerin 80-jährig gestorben.

Von Rico Bandle

Zirkuseigener Zug: Eugen, Charles und Dorli Nock; Elizabeth, Lizi und Joseph Bauer (v.l.), ca. 1957. Bild: The Nerveless Nocks (zVg)

Es regnete leicht an jenem Tag in Chiasso, dennoch zeigten die drei jungen Nocks unter freiem Himmel ihre waghalsige Akro­batik auf zwanzig Meter hohen, gefährlich schwingenden Holzmasten. Alltag für die Teenager aus der alten Schweizer Zirkusfamilie – ausser dass ihnen diesmal ein spezieller Mann zuschaute: Clem Butson, Direktor des grossen Londoner Harringay Arena Circus, der eigens für sie angereist war.

Butson war dermassen beeindruckt von den tollkühnen Schweizern, dass er sie umgehend engagierte: Es war der Start einer Weltkarriere. Im Winter 1953/54 waren Eugen, Charle...

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