Schweiz

Scheinheilige Debatte

In den letzten Wochen gab es viele grosse Worte um die Frauenfrage, vor allem aus dem links-grünen Spektrum. Dort zeigt man sich sonst keineswegs immer frauenfreundlich.

Von Katharina Fontana

Mit der Wahl von Ignazio Cassis zum Bundesrat wird die Landesregierung weiterhin aus fünf Männern und zwei Frauen bestehen. Die Waadtländer Kandidatin Isabelle Moret hatte gegenüber dem Tessiner keine Chance. Ist das nun ein Affront für die Frauen, wie im Vorfeld der Wahl verschiedentlich kritisiert wurde? Gar eine Verletzung der Verfassung?

Keineswegs. Wie immer vor Bundesratswahlen wurde auch dieses Mal viel Unsinniges erzählt. Nicht in erster Linie von der Kandidatin selber: Dass Isabelle Moret verkündete, sie wolle nicht wegen ihres Geschlechts gewählt werden, gleichzeiti...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe