Kommentar

Lieb sein

Warum das Flüchtlingsthema im deutschen Wahlkampf so lange verschwiegen wurde und Kanzlerin Merkel doch noch eine Überraschung erleben kann.

Von Wolfgang Koydl

Wie jede gute Mutter erweckt auch Angela Merkel stets den Anschein, dass sie nichts überraschen kann: Ihr ist nichts Menschliches fremd, und deshalb hat sie alles im Griff. Keine Bange, Mutti wird’s schon richten.

Doch unlängst bei einer TV-Diskussion mit Bürgern war sie dann doch baff. Oder zumindest tat sie so. Warum man die täglichen Probleme mit der schier unmöglichen Integra­tion ausländischer Migrantenkinder nur im Lehrerzimmer besprechen könne aber nicht öffentlich, wollte eine sichtlich genervte Schuldirektorin wissen.

Da wurde die Kanzlerin aber kiebig. So ...

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