Friedensnobelpreis

Die brutalsten Nobelpreisträger

Die «Verbrüderung der Völker» wollte Alfred Nobel mit seinem Friedenspreis belohnen. 
Doch einige Preisträger verhielten sich ganz und gar nicht friedlich. Eine Rangliste. 


Von Wolfgang Koydl

Ob sich die Damen und Herren des Osloer ­Nobelpreiskomitees die Mühe machen, frü­here Begründungen für die Preisvergabe einmal nachzulesen? Die Lektüre wäre ebenso aufschlussreich wie beschämend. So erhielt Aung San Suu Kyi, Lichtgestalt der Demokratie in Myanmar, 1991 den Preis unter anderem für «ethnische Aussöhnung». Für die muslimischen Rohingya klingen diese Worte wie reiner Hohn. Hunderttausende wurden aus ethnischen Gründen vertrieben, derweil die Friedens­­nobelpreisträgerin und De-facto-­Premier­ministerin schwieg.

Doch in einer Rangliste der peinlichsten...

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