Am Stadtrand der Demokratie

Verhöhnt, verprügelt, vertrieben: Wahlkämpfer der Alternative für Deutschland (AfD) leben gefährlich. Wir haben uns an einer strengbewachten Parteiveranstaltung in Berlin umgesehen. 


Von Lukas Steinwandter

«Die Gesellschaft toleriert keine anderen Meinungen»: AfD-Werbung. Bild: PR-Material AFD

Genau 20,4 Kilometer vom Bundestag entfernt, an der nordöstlichen Stadtgrenze Berlins, stehen ein halbes Dutzend Sicherheitsleute und Polizisten vor dem Tor zu einem alten Gutshaus. «Jot weh deh» nennt der Berliner eine solche abgelegene Gegend, «janz weit draussen». Aber im Gegensatz zur Innenstadt sind hier draussen die Wahlplakate der Alternative für Deutschland (AfD) wenigstens hängen geblieben. Die Männer mit dem Knopf im Ohr winken ein ­Auto nach dem anderen auf den Hof vor einer grossen Backsteinscheune, die Insassen werden argwöhnisch beäugt. Auch auf dem Parkplatz streif...

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