Migration

«Ein Diktat»

Gemäss Europäischem Gerichtshof ist die Umverteilung von ­Asylsuchenden rechtens. Ungarn und Polen stellen die EU-Justiz 
in ­Frage. Ungarns Justizminister erklärt seine Position.

Boris Kálnoky

Schwere Vorwürfe: Justizminister Trócsányi. Bild: Illyés Tibor (zVg)

Anhänger einer Zwangsumverteilung von Flüchtlingen in der EU feiern das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 4. September, laut dem ein entsprechender ­Beschluss des Rates der EU-Innenminister im Herbst 2015 rechtens war. Die Minister hatten mit qualifizierter Mehrheit und gegen den ­Widerstand der mitteleuropäischen Mitglieder entschieden, dass 120 000 Flüchtlinge von Griechenland und Italien auf andere Länder umverteilt werden sollten. Die Slowakei und Ungarn hatten dagegen geklagt, unterlagen damit aber vor dem Gericht.

Nun stellen die Mitteleuropäer – ni...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe
 

8 Ausgaben
Fr. 38.-

Die unbequeme Stimme der Vernunft.