Darf’s ein bisschen weniger sein?

Vorläufig Aufgenommene profitieren im Kanton Zürich voll von der Sozialhilfe. 
Der Kantonsrat will dies ändern. Linke Kreise haben das Referendum ergriffen. Haben sie Erfolg, 
wird es teuer, wie konkrete Beispiele zeigen.

Von Barbara Steinemann

Abgewiesene Asylbewerber, die man nicht ­zurückschicken kann oder will, werden in der Schweiz als vorläufig Aufgenommene bezeichnet. Keine Bevölkerungsgruppe ist so stark im Steigen begriffen. Waren Ende 2013 noch 22 600 Personen, verzeichnete man Mitte 2017 bereits 39 400. Ihre Integration obliegt den ­Gemeinden, wo sie überproportional die Personal- und Finanzressourcen beanspruchen. ­Ihre Unterstützung durch Sozialhilfe im Kanton Zürich ­bildet schweizweit einen Spezialfall, den so nur noch der Kanton Basel-­Stadt kennt und dessen Abschaffung Gegenstand ­einer Abstimmungs...

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