«Nur am Anfang schlimm»

Am Strand von Rimini vergewaltigen vier Afrikaner eine polnische Touristin. Journalisten, 
die auf die Herkunft der Tatverdächtigen hinwiesen, werden als islamfeindliche Rassisten beschimpft. Vom Umgang mit Verbrechen im Migrationsland Italien.

Von Nicholas Farrell

Wenn ein Muslim unter «Allahu akbar»-­Rufen einen Terroranschlag verübt, reagiert die linksliberale Elite stets auf die gleiche ­Weise: «Das hat nichts mit dem Islam zu tun.» Ebenso bei Vergewaltigungen: «Das hat nichts mit dem Islam und dem islamischen Frauenbild zu tun.» Und natürlich haben weder ­Terrorismus noch Vergewaltigung durch Migranten mit Masseneinwanderung zu tun. Nein, nein, natürlich nicht.

Als vor zehn Tagen vier Afrikaner eine 26-jährige polnische Touristin am Strand von Rimini vergewaltigten, vor den Augen ihres polnischen Freunds, den sie bewusstlos sch...

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