Milder Umgang mit Sozialfällen

Die Schweiz kann Ausländer, die auf Kosten des Staates leben, zwar wegschicken, 
tut dies aber nur zurückhaltend. In der Praxis gelten hohe Hürden.


Von Katharina Fontana

Kein Land hat ein Interesse daran, Ausländer bei sich aufzunehmen, die ihren Lebensunterhalt nicht selber finanzieren können, die ­öffentlichen Kassen belasten und damit dem wirtschaftlichen Wohl schaden. Der Fall des Imams Abu Ramadan, der derzeit für grosse Empörung sorgt, wirft die Frage auf, wie konsequent die Schweiz diesem Grundsatz nachlebt. Der Libyer, der in der Schweiz Asyl und später eine Niederlassungsbewilligung erhalten hat und der in einer Bieler Moschee als ­Hassprediger aufgetreten sein soll, lebte jahrelang von Sozialhilfegeldern. Rund 600 000 Franken sollen er u...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe